Wechseljahre und Zwischenblutungen gehören fast untrennbar zusammen, denn viele Frauen im Klimakterium sind davon betroffen. Meist sind sie kein Grund zur Sorge.
Oft merken Frauen an den unregelmäßiger werdenden Monatsblutungen, dass sie in den Wechseljahren sind. Die Zyklen zwischen den Blutungen werden kürzer oder länger, die Blutungen selbst stärker oder schwächer, sie können länger oder kürzer andauern. Schließlich können einzelne Blutungen ausfallen und später wieder einsetzen. Diese Unregelmäßigkeiten sind völlig ungefährlich und gehören zum Klimakterium dazu. Was ist aber genau mit Zwischenblutungen der Wechseljahre gemeint?
Zwischenblutungen in den Wechseljahren: Warum?
Zwischenblutungen sind „alle Blutungen außerhalb des normalen Zyklus“. Dazu gehören auch die sogenannten Schmierblutungen (sehr schwache, meist bräunliche Zwischenblutungen). Diese Zwischenblutungen der Wechseljahre entstehen, weil die Produktion des Hormons Progesteron zu gering wird und die Gebärmutterschleimhaut auf Grund des nun herrschenden Östrogenüberschusses in kleinen Teilen abgelöst und „ausgeblutet“ wird.
Wie den Zwischenblutungen der Wechseljahre zu begegnen ist
Zwischenblutungen und Schmierblutungen sind lästig und können nicht völlig verhindert werden. Es gibt jedoch einige Heilpflanzen, die sich positiv auf Häufigkeit und Stärke auswirken können.
• Mönchspfeffer (Agnus castus) zählt zu den Phyto-Progesteronen und erweist sich in der Regel als sehr wirksam.
• Auch Frauenmantel, Schafgarbe, Hirtentäschel und Ackerschachtelhalm können helfen.
• Achten Sie außerdem darauf, ausreichend Mineralstoffe aufzunehmen, vor allem Eisen.
• Und trinken Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag.
• Während der Zwischenblutungen nicht zu empfehlen sind lange, heiße Bäder sowie Sauna und Bauchmassagen – sie können die Blutungen verstärken.
• Lassen Sie außerdem naturheilkundlich abklären, ob andere Ursachen für die Blutungen verantwortlich sind.
Was ist noch zu beachten?
Wenn die Wechseljahre Zwischenblutungen verursachen, heißt das auch, dass im Ausnahmefall noch befruchtungsfähige Eier gebildet werden können. Das kann noch bis zu einem Jahr nach der vermeintlich letzten Monatsblutung der Fall sein. Eine Empfängnisverhütung ist also bis 12 Monate nach der endgültig letzten Blutung (Menopause) empfehlenswert.
Fazit: Die Phase der Wechseljahre mit Zwischenblutungen geht vorbei, wie alle anderen Wechseljahresbeschwerden auch.
Weiteres gegen Beschwerden in den Wechseljahren
Infos über die häufigsten Beschwerden, die während der Wechseljahre auftreten können, wie z.B. Haarausfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit und was Sie dagegen tun können ...
Alles, was Sie über die Wechseljahre wissen sollten, wie zahlreiche Mittel und Tipps, gegen die häufigsten Beschwerden, z.B. Hitzewallungen, Hautprobleme, Brustschmerzen, Haarausfall ...
Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!
Wechseljahre und Zwischenblutungen
Wechseljahre und Zwischenblutungen gehören fast untrennbar zusammen, denn viele Frauen im Klimakterium sind davon betroffen. Meist sind sie kein Grund zur Sorge.
Oft merken Frauen an den unregelmäßiger werdenden Monatsblutungen, dass sie in den Wechseljahren sind. Die Zyklen zwischen den Blutungen werden kürzer oder länger, die Blutungen selbst stärker oder schwächer, sie können länger oder kürzer andauern. Schließlich können einzelne Blutungen ausfallen und später wieder einsetzen. Diese Unregelmäßigkeiten sind völlig ungefährlich und gehören zum Klimakterium dazu. Was ist aber genau mit Zwischenblutungen der Wechseljahre gemeint?
Zwischenblutungen in den Wechseljahren: Warum?
Zwischenblutungen sind „alle Blutungen außerhalb des normalen Zyklus“. Dazu gehören auch die sogenannten Schmierblutungen (sehr schwache, meist bräunliche Zwischenblutungen). Diese Zwischenblutungen der Wechseljahre entstehen, weil die Produktion des Hormons Progesteron zu gering wird und die Gebärmutterschleimhaut auf Grund des nun herrschenden Östrogenüberschusses in kleinen Teilen abgelöst und „ausgeblutet“ wird.
Wie den Zwischenblutungen der Wechseljahre zu begegnen ist
Zwischenblutungen und Schmierblutungen sind lästig und können nicht völlig verhindert werden. Es gibt jedoch einige Heilpflanzen, die sich positiv auf Häufigkeit und Stärke auswirken können.
• Mönchspfeffer (Agnus castus) zählt zu den Phyto-Progesteronen und erweist sich in der Regel als sehr wirksam.
• Auch Frauenmantel, Schafgarbe, Hirtentäschel und Ackerschachtelhalm können helfen.
• Achten Sie außerdem darauf, ausreichend Mineralstoffe aufzunehmen, vor allem Eisen.
• Und trinken Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag.
• Während der Zwischenblutungen nicht zu empfehlen sind lange, heiße Bäder sowie Sauna und Bauchmassagen – sie können die Blutungen verstärken.
• Lassen Sie außerdem naturheilkundlich abklären, ob andere Ursachen für die Blutungen verantwortlich sind.
Was ist noch zu beachten?
Wenn die Wechseljahre Zwischenblutungen verursachen, heißt das auch, dass im Ausnahmefall noch befruchtungsfähige Eier gebildet werden können. Das kann noch bis zu einem Jahr nach der vermeintlich letzten Monatsblutung der Fall sein. Eine Empfängnisverhütung ist also bis 12 Monate nach der endgültig letzten Blutung (Menopause) empfehlenswert.
Fazit: Die Phase der Wechseljahre mit Zwischenblutungen geht vorbei, wie alle anderen Wechseljahresbeschwerden auch.
Weiteres gegen Beschwerden in den Wechseljahren
Infos über die häufigsten Beschwerden, die während der Wechseljahre auftreten können, wie z.B. Haarausfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit und was Sie dagegen tun können ...
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Weitere Infos über die Wechseljahre
Alles, was Sie über die Wechseljahre wissen sollten, wie zahlreiche Mittel und Tipps, gegen die häufigsten Beschwerden, z.B. Hitzewallungen, Hautprobleme, Brustschmerzen, Haarausfall ...
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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!
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