
Labradorit
Der Labradorit (Carnatit) wurde benannt nach dem ersten Fundort auf der Halbinsel Labrador. Besondere Merkmale sind sein Perlmuttglanz und das an Nordlichter erinnernde irisierende Farbspektrum in weiß, grün, gelb, rot und blau. Erst Ende des 18. Jahrhunderts entdeckt, wurde der Labradorit gern als Spiegelstein verbaut und zu Schmuckstücken verarbeitet. Vorkommen gibt es in Finnland, Kanada, auf Madagaskar und in der Ukraine.
Überlieferte Bedeutung
Der Heilstein Labradorit soll negative Energien beseitigen, Realitätssinn und Intuition schärfen und die Fantasie fördern.
Zugeschriebene körperliche Wirkung
- Schmerzlindernd bei Gicht, Rheuma und Knochenerkrankungen
- Reguliert den Säure-Basen-Haushalt
- Fördert Kreislauf, Stoffwechsel und Verdauung
- Lindert Wetterfühligkeit und Kälteempfindlichkeit
Zugeschriebene seelische Wirkung
- Beruhigend und ausgleichend bei Wut, Angst, Stimmungsschwankungen und Stress
- Hilft bei der Verarbeitung von Erinnerungen und seelischen Traumata
- Stärkt Selbstvertrauen, Kraft und Ausdauer
Anwendungsmöglichkeiten für Labradorit
- Labradoritwasser zur Stärkung und Entgiftung
- Auflegen/Tragen auf der Haut bei körperlichen Beschwerden
- Aufstellen im Raum beseitigt negative Schwingungen und reines Betrachten aktiviert die seelische Wirkung
Sternzeichenzuordnung
Labradorit ist Hauptstein für Wassermann
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Hinweis: Die Informationen dieser Seite können den Besuch bei Ihrem Heilpraktiker, Homöopathen bzw. beim Arzt für TCM, orthomolekulare Medizin oder Naturheilkunde nicht ersetzen. Nehmen Sie deshalb bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden immer fachkundigen Rat in Anspruch!
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